Brautmakeup selber machen: Ja oder Nein?

make-up produkte ©belleforaday

Die meisten Frauen schminken sich täglich und haben eine Produktpalette und einen Look, den sie über die Jahre perfektioniert haben. Daher ist es sicherlich richtig, dass keiner sein Gesicht besser kennt als Frau selbst. Deshalb ist es verständlich, dass viele Bräute sich dazu entschließen, ihr Brautmakeup selber zu machen. Auch Bräute, die im Alltag kaum bis gar nicht geschminkt sind, machen ihr Make-up am Hochzeitstag selbst, mit dem Argument, dass ein Profi zu viel Make-up verwenden würde und sie sich nicht mehr erkennen würden.

Alles verständlich und doch gibt es ein großes Aber. Denn ein Profi kennt Handgriffe und Tricks womit das Make-up nicht nur den ganzen Tag hält, sondern auch alle Rötungen und Schattierung weg sind, sodass es auf Fotos gut aussieht. Meist etwas, dass nur wenige Frauen in ihrem alltäglichen Kosmetikgebrauch machen oder kennen. Dies solltet ihr bedenken. Außerdem ist es bei einer Visagistin ebenso wie beim Friseur. Vor der Hochzeit solltet ihr genau besprechen und probieren, was ihr möchtet, damit der Profi am Hochzeitstag auch wirklich das macht, was ihr wollt und ihr euch zum Schluss schön findet. Dann sollte das auch mit einem natürlichen Make-up klappen.

Wer jetzt trotzdem sein eigenes Make-up machen will, sollte folgendes Bedenken.

  1. Testet euren Look. Schminkt euch ein paar Mal so wie ihr es am Hochzeitstag haben wollt, damit ihr euch an dem Tag sicher seid und es zu keinen Beautynotfällen kommt.
  2.  Fotografiert euch mit dem Make-up, um zu schauen wie es auf Fotos wirkt. Vielleicht stellt ihr dann fest, dass ihr noch was nachlegen müsst.
  3. Zeigt das aufgetragene Make-up einer ehrlichen Freundin. Vielleicht hat sie noch Anmerkungen oder gibt euch Sicherheit, was eure Aussehen betrifft.

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