Maniküre zur Hochzeit

Viele Bräute lassen sich viel Zeit, um den perfekten Look für ihren Hochzeitstag zu finden. Sie stöbern im Netz nach Inspiration für Haare und Make-up, sprechen mit dem Friseur ihres Vertrauens und lassen sich die Frisur und das Make-up zur Probe machen.

Damit ist es für die meisten Bräute getan und der große Tag kann endlich kommen. Dabei vergessen sie ein wesentliches Detail an ihrem Beautylook. Am Hochzeitstag wird nicht nur das Brautkleid oder die Arbeit der Visagistin ausgiebig betrachtet. Sondern auch der Ehering. Immerhin wird dieser feierlich vom Seelenverwandten auf den Finger gesteckt und das wird nicht das letzte Mal an dem Tag sein, dass die Braut ihre Hand glücklich vorstreckt und den Ring betrachtet und betrachten lässt. Damit dürfte klar sein, was jede Braut vor der Hochzeit machen sollte: Eine Maniküre. Ob zuhause oder vom Profi ist völlig egal, nur zum Schluss sollten die Hände gepflegt aussehen und die Nägel lackiert sein.

Für geschmeidige Hände empfiehlt sich ein Peeling, damit die Haut zart wird. Den Nägeln sollte besondere Aufmerksamkeit erbracht werden. Zum einen sollten Nagel und Nagelhaut in einem Handbad zuvor etwas aufweichen. Dann wird der Nagel in Form gebracht und die Nagelhaut vorsichtig nach hinten geschoben. Mit speziellen Feilen kann der Nagel auch poliert werden. Für Bräute, die ungern Nagellack tragen, kann dies auch schon das Endprodukt sein. Alle anderen können nun, nachdem Form und Beschaffenheit stimmen, lackieren. Ein Unterlack empfiehlt sich vor allem bei farbigen Lacken, damit sich der Nagel nicht verfärbt. Nach den Lackschichten, wobei farbige Lacke am besten zweimal aufgetragen werden, schließt ein Überlack die Behandlung ab. So hält der farbige Lack meist besser. Natürlich  darf zum Schluss eine gute Handcreme nicht fehlen.

So kann jede Braut stolz ihre Hand zeigen, die endlich der Ehering ziert.

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