Moodboard erstellen

In unseren Wedding Date – Hochzeitsplaner ist auch immer eine Doppelseite als Moodboard vorhanden. Da sollen Ideen und Inspirationen gesammelt werden. Viele fragen sich vielleicht, wozu das ganze gut sein soll. Sinn der Sache ist, dass ihr so erst einmal einen Überblick von Dingen bekommt, die euch gefallen und inspirieren.  So entsteht im besten Fall ein roter Faden oder auch ein Farbkonzept, wenn euch stets ähnliche Dinge ansprechen. Ein Moodboard kann auch eine Art Organisation eurer Gedanken und Vorstellungen sein. Wenn ihr die Dinge aufklebt und ordnet, könnt ihr auch eure zahlreichen Ideen und Vorstellung im Kopf ordnen und einmal visualisieren. Dies hilft häufig, um das große Ganze zu sehen oder auch manche Ideen gehen zu lassen.

In dem Beispiel auf dem Bild ist das Moodboard mit verschiedenen Phasen einer Hochzeit gefüllt. Ob Trauung, Location, Brautstrauß oder Torte. Alles findet Platz und wirkt vielleicht auf den ersten Blick wahllos. Denn die Trauung am Meer ist schick und sehr romantisch elegant, während das Bild der Location rustikal und romantisch erscheint. Ebenso wie das Fass, auf dem der Brautstrauß liegt. Doch einmal auf eine Seite zusammengebracht und aufs Moodboard geklebt, erkennt man doch eine Gemeinsamkeit. Die Farbe Rosa zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bilder. Auch wenn vielleicht nicht alles zusammenpasst oder so umsetzbar für die eigene Hochzeit ist, macht dies gar nicht. Es soll kein fester Plan sein, sondern eine Ideensammlung, die zumindest in dem Beispielbord ein Farbkonzept, das einem gefällt, herausgearbeitet hat.

In unseren Planer gibt es solche Seiten zur Inspirationsammlung nicht nur für die allgemeinen Ideen, sondern auch für einzelne Kategorien wie Location, Torte oder das Brautkleid. Die Wedding Date – Hochzeitsplaner könnt ihr unter anderem bei Amazon kaufen. Happy Hochzeitsplanung!

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